beelogger

beelogger-Universal Inbetriebnahme

beelogger Universal

Das Bild zeigt den beelogger-Universal, Platine Version 1.0, erweiterte Ausbaustufe aufgebaut mit ESP8266 und weiteren Modulen für die div. Varianten.

Bevor der beelogger-Universal in den Messbetrieb geht, sind die grundsätzlichen Funktionen der Platine zu testen.
Beim Aufstecken des NANO, von Modulen oder Anschließen von Sensoren immer die Spannungsversorgung abtrennen.

In der einfachen Ausbaustufe sind für die Platine selbst keine besonderen Aktionen erforderlich.
Der beelogger-Universal in der einfachen Ausbaustufe wird mit einer 5V Stromversorgung betrieben. Es muss eine geregelte Spannungsversorgung 5 / ca. 500mA sein. Aufbauten mit Bienenzählermodulen benötigen je nach Anzahl der Module bis zu 1A.
Sinnvoll ist es nach der Bestückung die Platine ohne den NANO, Module oder angeschlossene Sensoren  anzuschließen, die Verfügbarkeit der Spannungen 3,3V / 5V auf der Platine und den Anschlüssen nachzumessen. Dies kann am Lochrasterfeld an 5Vsw und 3,3Vsw erfolgen.
Die vorgesehenen Sensoren bzw. Datenanbindung ist entsprechend der Beschreibungen zu testen.
In der IDE je nach Versionsstand des NANO zum Download der Sketche die Einstellung “old-Bootloader” verwenden.
Die vorgesehenen Sensoren bzw. Datenanbindung ist entsprechend der Beschreibungen zu testen:

 

In der erweiterten Ausbaustufe sind die Testschritte wie beim beelogger-solar durchzuführen:
Der beelogger-Universal mit der erweiterten Ausbaustufe kann mit einer 6V – 12V Stromversorgung betrieben werden.
Die Leerlaufspannung der Spannungsquelle soll 13,6 V nicht überschreiten.
Vorab sollte auf der Platine ohne den NANO, Module oder angeschlossene Sensoren die Verfügbarkeit der Spannungen 5V für den NANO getestet werden. Dazu die Platine mit 6-12Volt versorgen und an der Buchsenleiste für den NANO die 5V nachzumessen. Die Spannungen 5Vsw und 3,3Vsw am Lochrasterfeld sind jetzt nicht vorhanden.

Im nächsten Schritt ist eine Drahtbrücke vom 5V-Pin der NANO-Buchsenleiste zu PIN D4 herzustellen. Damit wird der MOSFET eingeschaltet und die 5Vsw und 3,3Vsw am Lochrasterfeld bereit gestellt. Diese sind zu kontrollieren.

Bei Systemen mit SIM800L und LM2596-Modul muss vor dem ersten Aufstecken des SIM800L Modul die Ausgangsspannung des LM2596-Modul mit dem Potentiometer auf dem Modul auf ca. 4 Volt eingestellt werden.
Mit dem Potentiometer auf dem LM2596 Modul wird die Ausgangsspannung auf ca. 4,0 – 4,2Volt eingestellt.
Die Spannungversorgung abtrennen und danach die LM2596 Out+ Leitung an dem vorgesehenen Anschlusspunkt verlöten.

Wenn diese Arbeiten erfolgreich waren die Drahtbrücke entfernen und den NANO aufstecken. 

Jetzt sind die Schritte Kalibrierung und Test des beelogger durchzuführen. Hierbei in der Ardunio Programmiersoftware anstelle des FTDI den NANO auswählen. Je nach Versionsstand des NANO zum Download der Sketche die Einstellung “Werkzeuge”-> “Prozessor” -> “ATmega328P (Old Bootloader)” verwenden.

Die vorgesehenen Sensoren bzw. Datenanbindung ist entsprechend der Beschreibungen zu testen:

 

Zum Betrieb werden für die erweiterte Ausbaustufe die Sketche des beelogger-solar verwendet.
In den Sketchen sind die Werte der Batterieüberwachung anzupassen:
mit 12V Batteriespeisung:

mit 6V Batteriespeisung: