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beelogger-STM32 – Beschaltung und Aufbau

Der beelogger-STM32 erlaubt die Datenübertragung via WLAN mit einem ESP8266  oder LTE mit einem SIM7600E auf der Platine.
Dabei ist der Anschluß von zwei Waagen möglich.

Unter Verwendung von Zusatzplatinen (Shield) sind 4 Waagen sowie Mobilfunk mittels GSM (2G), sowie LORA möglich.

 

Beim Umgang mit elektronischen Bauteilen dafür Sorge tragen, dass diese bei der Handhabung und auch beim Löten vor elektrostatischen Entladungen geschützt sind, um Defekte zu vermeiden.

Einige Informationen zu Lötzinn und Tipps zum Löten finden sich im reichelt magazin mit dem Suchbegriff Löten.

Einige Lötstellen sind mit der Kupferfläche der Platine verbunden. Diese Lötstellen benötigen eine deutlich längere Lötzeit, je nach Lötspitze auch eine höhere Löttemperatur.
Gleiches gilt für das Einlöten der Anschlussklemmen. Auf Grund der großen Wärmeableitung dieser Lötpunkte bzw. Aufwärmzeiten erhöht sich Zeit-/Temperatur bedarf.

 

Bestückung und Aufbau:

Hier für den beelogger-Blue V1.02/V1.04 und Black V1.04

 

beelogger-Blackpill Platine V 1.2 vorbereitet für SIM7600E:

BlackPill V 1.2,bestückt, vorbereitet für SIM7600E-Modul

BlackPill V 1.2, vorbereitet für SIM7600E-Modul

Blackpill Version 1.2 Leerplatine mit farblichen Bestückungshinweisen für LTE, Audio, Regenmesser, DHT Nr.2

Blackpill Version 1.2 Leerplatine mit Bestückungshinweisen für LTE, Audio, Regenmesser, DHT Nr.2

beelogger Black Version 1.2 bestückte Platine Ansicht der Rückseite mit SolarCharger, MT3608 und HX711

beelogger Black Version 1.2 mit SolarCharger, MT3608 und HX711, Kondensator in Platinenmitte für Variante mit LTE Modul

Platinenversion Blackpill V.1.1/1.2 hat die Optionen für den Niederschlagssensor, Bauteile mit ‘*’, und Audiosensor, Bauteile mit ‘A’, vorgesehen.
Des Weiteren kann ein SIM7600E direkt auf der Platine montiert werden. Dies erlaubt allein mit der Basisplatine den Aufbau eines beelogger-Single oder -DUO.
Für den Aufbau mit SIM7600E werden die zugehörigen Widerstände, der MOSFET und der Kondensator 470uF montert. Der Kondensator 470uF wird auf der Platinenrückseite liegend im Bereich unterhalb des BlackPill-Modul eingebaut.
Version 1.2 wurde um einen LF33CV ergänzt um den ESP8266 bei Bienenzählersystemen mit 3,3V zu versorgen. Der MCP1702-33 unmittelbar neben dem LF33CV wird dann nicht bestückt.


Beim Umgang mit elektronischen Bauteilen dafür Sorge tragen, dass diese bei der Handhabung und auch beim Löten vor elektrostatischen Entladungen geschützt sind, um Defekte zu vermeiden.

Zu Bestücken sind alle Bauteile wie im Bestückungsdruck angegeben. Bitte unbedingt die aufgedruckten Werte beachten.
Das EE-Prom ist (ausser für LORA-Systeme) zwingend erforderlich.

Die Bestückung der Bauteile erfolgt auf beiden Seiten.
Die Bauteile der Platinenunterseite im Bereich des Akkuhalters zuerst montieren. Dabei darauf achten, dass das Drahtenden und Lötzinn nicht wesentlich über den Lötaugen hinaus ragen, damit der Akkuhalter plan montiert werden kann.

Auf die Platinenoberseite werden bestückt:
Buchsenleisten für das STM32F…-Modul und den FTDI (USB-Seriell-Wandler), der Akkuhalter, die Kondensatoren und soweit gewünscht, die Schraubklemmen. In den Buchsenleisten die Steckkontakte der Pins PC14/PC15 entfernen.

Der Solarcharger sollte mit den Drahtabschnitten an die Platine angeschlossen werden.
Alternativ zum SolarCharger-Modul kann eine Ladeschaltung mit dem SPV1040 in SMD-Technik eingebaut werden. Anstelle der Diode 1N5818 wird eine Drahtbrücke eingebaut, die ZD5,6 und der Widerstand 1,5 entfallen.

 

HX711:
Die Eingangs- und Ausgangsseite des HX711-Modul ist passend zum Modul in den Patchfelder mit Drahtbrücken herzustellen.

Weitere Informationen hier.


Montage des MT3608:

Das MT3608-Modul muss vor der Montage auf 4,9 – 5,1 V eingestellt werden. Erfolgt dies nicht, so wird die Platine bzw. Module bei der Inbetriebnahme zerstört.
Zur Einstellung den Akku an Vin-/Vin+ anschließen, an VOut-/Vout+ mit einem Multimeter die Spannung kontrollieren. Die Einstellung erfolgt über das Zehngangpotentiometer der Platine. Je nach Grundeinstellung erfordert es einige Umdrehungen zur gewünschten Spannung. Ein Überdrehen quittieren die Poti meist mit einem leisen Klick.

Polulo-Module:
Bei den Polulu-Module ist 5V fest eingestellt; diese können daher unter Beachtung von Ein-/Ausgang direkt montiert werden.

Anschlussklemmen:
Die Schraubklemmen für die diversen Sensoren und Anschluß der Wägezellen sind nach Bedarf einzubauen. Die Anschlussklemmen können sowohl auf der Platinenunterseite als auch auf der Platinenoberseite montiert werden. Grundsätzlich können Sensorleitungen auch direkt angelötet werden.
Auf der Platine ist eine mit SVC bezeichnete Schraubklemme vorgesehen. Diese ist zum Anschluss eines Schalters (Schließer) vorgesehen, damit bei Arbeiten am Bienenvolk keine Messungen erfolgen.
Für die Nutzung des zweiten DHT ist eine zusätzliche Verbindung auf der Platine herzustellen. Die Lötaugen sind mit “DHT2 D”/”DHT2_PB13” bezeichnet.

 

Vorbereitung des BlackPill-Modul:

Auf dem BlackPill-Modul ist dazu der Vorwiderstand  für die Power-Led zu entfernen, im Bild rechts gelb markiert.
Die beiden Pins an C14 & C15 dürfen nicht bestückt werden; ggf. Lötstelle erwärmen und Stifte ziehen. Dies ist notwendig, damit der 32kHz Taktgenerator für die STM32-interne Uhr korrekt arbeiten kann.

 

 

Vor Montage von weiteren Modulen oder Shield die Inbetriebnahme durchführen.